Im Rahmen des 200jährigen Jubiläums der Georg-Büchner-Schule machten die 7. Klassen sich am 26. Februar und am 3. März auf den Weg zur Marienhöhe, um dort 200 junge Bäume zu pflanzen.
Nach einem längeren Spaziergang erreichten wir bald unseren Pflanzort unterhalb der Ludwigshöhe, direkt an der Marienhöhe. Dort wurden wir vom Revierförster und zwei weiteren Forstamtsmitarbeitern in Empfang genommen. Wir erfuhren, dass sich an dieser Stelle des Waldrandes der invasive Götterbaum ungehindert verbreitet hatte und durch seinen schnellen Wuchs – immerhin vier Meter pro Jahr – den einheimischen Bäumen das Licht raubte. Nachdem die jungen Götterbäume bereits durch das Forstamt gestutzt worden waren, oblag es nun den Klassen, den Bereich von Brombeerhecken zu befreien und neue, einheimische Bäume zu pflanzen. 200 Bäume waren angedacht, aber schon die ersten beiden Klassen schafften es, innerhalb einer Stunde 150 Wildbirnen und Hartriegel zu pflanzen, sodass wir am Ende auf weit über 200 neue Bäume kamen, die nun den Waldrand begrünen und eine natürliche Klimatreppe für den dahinterliegenden Wald bieten.
Wir freuen uns auf weitere Waldprojekte, die im Zuge unseres Schuljubiläums folgen werden.





